Was ist Mobile Loyalty?

Mobile Loyalty bedeutet übersetzt „mobile Treue“ und bezeichnet ein digitales Treuepunktesystem. Weiterlesen

Was ist Mobile Couponing?

Mobile Couponing bezeichnet das Herausgeben von Gutscheinen für Rabatte oder kostenlose Zugaben, die vom Kunden mit Hilfe eines mobilen Endgeräts wie Smartphone oder Tablet abgerufen und eingelöst werden können. Weiterlesen

Was ist Mobile Payment?

Hinter dem Begriff Mobile Payment oder auch abgekürzt M-Payment verbirgt sich die Umschreibung für mobile Zahlungsvorgänge, die u.a. im stationären Handel einsetzbar sind. Mobil bedeutet dabei, dass mindestens der Zahlungspflichtige ein elektronisches Gerät wie ein Smartphone oder Tablet zum Bezahlen verwendet. Weiterlesen

Was ist Mobile Shopping?

Bei Mobile Shopping handelt es sich um einen Einkaufsprozess, der über ein mobiles Endgerät abgewickelt wird. Der gesamte Bereich gewinnt zunehmend an Bedeutung, denn der Kunde von heute ist vor allem eines: mobil. Mit dem Smartphone und Tablet ruft er Informationen ab, vergleicht Preise und kauft ein. Er ist nicht auf stationäre Geschäfte angewiesen, sondern kann überall und jederzeit seinen Einkauf tätigen. Mobile Shopping ist somit als Ergänzung und Erweiterung des klassischen Onlinehandels zu verstehen. Weiterlesen

Was ist ein PoS (Point of Sale)?

Laut Definition ist ein PoS (Point of Sale) der Ort des Verkaufs aus Händlersicht. Ergänzend dazu ist der PoP (Point of Purchase) der Ort des Einkaufs aus Kundensicht. Weiterlesen

Was ist ein QR-Code?

Die Abkürzung QR steht für „quick response“, also „schnelle Antwort“. Es handelt sich um einen zweidimensionalen QR-Code, der in den 90er Jahren entwickelt wurde, um vielfältige Informationen übersichtlich zu verpacken und schnell auslesen zu können. Weiterlesen

Was ist ein Showroom?

Ein Showroom ist ein Ausstellungsraum, in dem Unternehmen und Händler ihre Produkte präsentieren. Am bekanntesten sind in Deutschland Varianten in Autohäusern oder auch Ausstellungen in der Modebranche, bei denen Designer die neue Kollektion vorstellen. Weiterlesen

Was ist E-Commerce?

E-Commerce ist ein Begriff aus dem englischsprachigen Raum und bedeutet übersetzt „elektronischer Handel“ (electronic commerce). Es ist Teil des E-Business, also des elektronischen Geschäftsverkehrs. Weiterlesen

Was ist Digital Signage?

Digital Signage lässt sich am besten mit „digitale Beschilderung“ übersetzen. Es handelt sich dabei um das Anzeigen verschiedenartiger Inhalte über digitale Werbe- und Informationssysteme wie beispielsweise elektronische Schilder und Plakate. Dabei werden die Informationen durch externe Agenturen oder unternehmenseigene Mitarbeiter erstellt und aufbereitet, in ein Content Management System eingespeist und über entsprechende Medien wie z.B. Displays und Monitore ausgegeben.

Welche Inhalte werden dargestellt?

Die gezeigten Inhalte sind vielfältig: Nachrichten, Produktinformationen, QR-Codes, Präsentationen, Anzeigen, Wetterdaten oder auch Veranstaltungstipps werden über das Content Management System abgerufen und den Kunden am Point of Sale (POS) bzw. Point of Informationen (POI) angezeigt. Die Inhalte können visuell oder auch audiovisuell vorliegen.

Wo wird Digital Signage eingesetzt?

Am weitesten verbreitet und bereits seit Jahren im Einsatz sind digitale Beschilderungen im Verkehrswesen. An Bahnhöfen und Flughäfen werden Reisende über Ankünfte und Abfahrten oder auch Verspätungen mittels digitaler Anzeigetafeln aktuell informiert. Doch so vielfältig wie die Art der Information, so vielfältig sind die weiteren Einsatzbereiche. Hier ein paar Praxisbeispiele:

  • Im Einzelhandel/Am POS (Point of Sale): Anzeige von Produktinformationen
  • Im ÖPNV: Information der Fahrgäste über Nachrichten und Wetter
  • In Hotels: Namentliche Begrüßung des Gastes auf dem Zimmermonitor
  • In Bars: Neben Speise- und Getränkekarten auch Aktionen wie z.B. Happy Hour
  • In Krankenhäusern: Übersicht über die verschiedenen Stationen zur Orientierung
  • In Konferenzräumen: Darstellung der Raumbelegungen
  • In Museen: Informationen über Exponate
  • u.v.m

Welche Vorteile hat der Einsatz?

Im Gegensatz zu rein statischen Werbemaßnahmen wie gedruckten Plakaten ist bei der digitalen Variante eine schnelle und einfache Anpassung der Inhalte möglich, sogar zielgruppengenau. Dank der flexiblen und zeitlich unabhängigen Dateneinspeisung lassen sich je nach Uhrzeit und Ort die angezeigten (Werbe-)Botschaften individuell zuschneiden. So können beispielsweise vormittags in Supermärkten spezielle Angebote für Hausfrauen platziert werden, während abends die Werbemaßnahmen auf Berufstätige und Singles abgestimmt sind.

Digitale Informationen und Bewegtbilder versprechen zudem eine höhere Aufmerksamkeit und längere Verweildauer des Kunden. Die Anschaffungskosten amortisieren sich dank der Einsparungen, die durch den Wegfall bisher notwendiger Aktualisierungen von Plakaten oder Postern entstehen. Die digitalen Inhalte können in Sekundenschnelle gewechselt werden und bleiben damit auf dem neuesten Stand.

Die Zukunft der digitalen Beschilderung

Die interaktive Form von Digital Signage ermöglicht es dem Betrachter mittels Touch-Screen mit dem System zu interagieren. Der Kunde kann gezielt die Informationen abrufen, die er benötigt. Neueste Entwicklungen ermöglichen sogar Rückschlüsse auf Geschlecht und Altersgruppe der Betrachter, so dass die angezeigten Inhalte sekundenschnell angepasst werden können. Mittlerweile erlauben einige der digitalen Anzeigetafeln auch das Herunterladen von Medieninhalten wie Bilder oder Musik per Bluetooth direkt auf das Handy.

Die innovativste Entwicklung ist die Verbindung von QR-Codes und Digital Signage: Durch das Abbilden eines speziellen QR-Codes auf einem Display ist es für Kunden jetzt möglich, mit wenigen Klicks das angezeigte Produkt zu kaufen und das ohne den Einbezug von Verkaufspersonal.

Was ist Customer Convenience?

Der Begriff Customer Convenience beschreibt eine Annehmlichkeit aus der Geschäftswelt, die dem Kunden das Leben erleichtern soll. Am ehesten zu übersetzen wäre es mit „Kundenbequemlichkeit“, wobei es in erster Linie darum geht, dem Kunden den Einkaufsprozess so einfach wie möglich zu machen und dabei mögliche Passivität in Aktion umzuwandeln. Weiterlesen