JCOS
Mainframe-Migration für Banken und Versicherungen: ohne Betriebsunterbrechung, ohne Code-Rewrite
JCOS (Java COBOL Operating System) ist eine Mainframe-Emulationsplattform, die Ihre bestehenden COBOL-Anwendungen vollständig auf moderne Java-Infrastruktur überführt – ohne einen einzigen Tag Betriebsunterbrechung und ohne Änderungen am bestehenden Code.
Ihr Mainframe läuft seit Jahren. Aber wie lange noch?
Steigende Lizenzkosten, schwindende COBOL-Expertise und wachsender Regulierungsdruck machen eine Migration unvermeidlich. Doch im laufenden Betrieb eines Finanzinstituts ist kein Stillstand akzeptabel.
SMF begleitet Banken und Versicherungen mit JCOS – der bewährten Lösung zur Mainframe-Modernisierung ohne Rewrite und ohne funktionale Regression.
Die 3 größten Herausforderungen für die IT in Finanzinstituten
Banken und Versicherungen tragen eine besondere Last: Ihre Kernprozesse laufen seit Jahrzehnten auf IBM-Mainframes. Millionen von Transaktionen, Konten, Policen und Buchungen – Tag für Tag, fehlerfrei und hochverfügbar.
Doch das Fundament bröckelt – und der Handlungsdruck wächst.
Explodierende Mainframe-Betriebskosten
IBM-/Mainframe-Lizenzen, proprietäre Hardware und ein schrumpfender Markt für COBOL-Spezialisten treiben die IT-Kosten in Finanzinstituten jährlich nach oben. Dem stehen weder steigende Agilität noch bessere Skalierbarkeit gegenüber – die Kosten wachsen, der Handlungsspielraum schrumpft
Regulatorischer Druck
DORA, Basel IV, Solvency II – moderne Compliance-Anforderungen verlangen Flexibilität, lückenlose Auditierbarkeit und nachweisbare Ausfallsicherheit. Anforderungen, die monolithische Mainframe-Architekturen kaum noch vollständig erfüllen können.
Vendor Lock-in ohne Exit-Option
Vollständige Abhängigkeit von proprietärer Hardware und einem einzigen Betriebssystem – mit kaum realistischer Exit-Option. Ein strukturelles Risiko, das mit jedem Jahr schwerer wiegt und strategische Entscheidungsspielräume einengt.
Ergebnisse und Erfolge bei bestehenden Kunden
Keine Versprechen – sondern belegte Ergebnisse aus abgeschlossenen Projekten:
Hee-Sinn Lim
Ihr Partner für Mainframe-Modernisierung: SMF
SMF begleitet Finanzinstitute seit über einem Jahrzehnt bei der Ablösung gewachsener Mainframe-Systeme – von der ersten Analyse bis zur finalen Abschaltung des Großrechners. Unsere Erfahrung basiert nicht auf Theorie, sondern auf abgeschlossenen Projekten in Banken und Versicherungen: unterschiedliche Mainframe-Technologien, unterschiedliche Unternehmensgrößen, immer mit dem gleichen Ergebnis – ein reibungsloser Übergang und ein zufriedener Kunde.
Wir verstehen, dass eine Migration dieser Größenordnung kein Standardprojekt ist. Deshalb gehen wir schrittweise vor: vom unverbindlichen Erstgespräch über validierten Parallelbetrieb bis zur vollständigen Übernahme – immer eng abgestimmt mit Ihrem Team, immer mit dem Ziel, Risiken zu minimieren und den laufenden Betrieb zu schützen.
Unsere Referenzkunden stehen Ihnen auf Anfrage für direkte Gespräche zur Verfügung.
Sie möchten prüfen, ob und wie eine Mainframe-Migration für Ihr Institut realistisch umsetzbar ist? Dann starten Sie mit einem unverbindlichen Erstgespräch mit unserer JCOS-Expertin Hee-Sinn Lim.
Hee-Sinn Lim beantwortet konkrete Fragen zu Aufwand, Architektur und Roadmap – ohne Verkaufsgespräch, mit substanziellem Inhalt.
Hee-Sinn Lim
Pflicht für alle Anfragen zu unseren Angeboten.*
FAQ – Häufige Fragen zur Mainframe-Migration mit JCOS
Nein. JCOS übersetzt Ihren bestehenden COBOL-Code automatisch nach Java. Die Geschäftslogik bleibt vollständig erhalten – keine manuelle Neuentwicklung, keine funktionalen Abweichungen.
Das hängt vom Umfang der Anwendungslandschaft ab. Das initiale Assessment dauert 2–4 Wochen und liefert einen belastbaren Projektplan. Bisherige Projekte liefen zwischen 12 und 24 Monaten.
Ja. JCOS wird im Parallelbetrieb validiert: Alt- und Neusystem laufen gleichzeitig, bis die vollständige Funktionsgleichheit nachgewiesen ist. Kein Big Bang, keine erzwungene Abschaltung.
Über automatisiertes Parallel-Testing auf Produktivdaten. Identische Eingaben laufen gegen beide Systeme – Abweichungen werden erkannt und behoben, bevor das Altsystem abgeschaltet wird.
Die Gesamtkosten hängen von Codebasis, Komplexität und Projektumfang ab. Erfahrungswerte aus abgeschlossenen Projekten zeigen einen deutlichen Kostenvorteil gegenüber bisherigen Mainframe-Kosten. Eine belastbare Schätzung ergibt sich aus der Analysephase – die wir gerne gemeinsam mit Ihnen aufsetzen.
Linux, Docker, Kubernetes oder Cloud – nach Ihrer Wahl. JCOS ist plattformunabhängig, betreibbar on-premise, in der Private Cloud oder in souveränen EU-Clouds. Keine proprietäre Hardware, keine neue Herstellerabhängigkeit.
Nein. Die Plattform ist branchen- und technologieunabhängig – relevant für jedes Unternehmen mit gewachsener COBOL-/Mainframe-Landschaft.

