SAP Integration Suite

SAP Integration Suite richtig einführen: Einblicke zu Architektur, Methodik und KI-Readiness

Eine saubere Integration ist die Grundlage moderner IT-Landschaften. Gerade wenn Cloud- und On-Premise-Systeme parallel betrieben werden, entscheidet eine stabile Integrationsarchitektur darüber, ob Geschäftsprozesse effizient automatisiert, KI-ready und skalierbar umgesetzt werden können.

Die SAP Integration Suite bietet hierfür eine leistungsfähige technische Basis: Sie verbindet Anwendungen, Daten und Prozesse systemübergreifend und fungiert als zentraler Integrationsbaustein innerhalb der SAP Business Technology Platform (BTP). Der nachhaltige Erfolg hängt jedoch weniger von der Technologie selbst ab, sondern viel mehr von einer klaren Planung, realistischen Zielbildern und einem bewährten Vorgehen bereits bei der Einführung.

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Ausgangslage verstehen:
Im Zuge der Planung eines Integrationsprojektes sollte zunächst der IST-Zustand betrachtet werden. Wo gibt es eine hohe Komplexität oder Performance-Themen? Sind weitere Projekte zu berücksichtigen, wie etwa eine S/4HANA-Migration? Erfahrungsgemäß kann hier ein zusätzlicher Synergieeffekt erzielt werden, wenn strategische Überlegungen projektübergreifend getroffen werden.

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Mit einem Proof of Concept starten:
Ein Proof of Concept (PoC) hilft, konkrete Fragestellungen frühzeitig zu klären – technisch wie organisatorisch. Gemeinsam mit unseren Kunden identifizieren wir dafür sinnvolle Use Cases, die sich schnell und mit überschaubarem Aufwand umsetzen lassen.

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Methodisch vorgehen – aber pragmatisch bleiben:
In vielen Projekten setzen wir auf ein hybrides Modell: klare Architekturarbeit (z. B. mit SAP ISA-M) in Kombination mit agiler Umsetzung (z. B. mit Kanban-Boards und Iterationen). So bleibt das Projekt handhabbar – und Fortschritte werden schnell sichtbar.

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Schulung und Einbindung nicht vergessen:
Die Einführung neuer Technologien funktioniert nur, wenn alle Beteiligten mitziehen. Deshalb begleiten wir nicht nur die technische Seite, sondern sorgen auch dafür, dass Teams das nötige Know-how aufbauen.

Die SAP Integration Suite ist in vielen Projekten der Einstieg in eine modernere Integrationsarchitektur. Als Bestandteil der umfassenden SAP Business Technology Platform (BTP) entfaltet sie ihren vollen Nutzen jedoch erst im Zusammenspiel mit weiteren Plattformservices – etwa für Automatisierung, Datenintegration und KI-gestützte Prozesse.

Damit dieses Zusammenspiel langfristig tragfähig ist, braucht es ein klares Zielbild und einen Partner, der Ihre gewachsene SAP-Systemlandschaft versteht und die SAP BTP nicht nur technisch einführt, sondern kontinuierlich weiterentwickelt und steuert.

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  • Zu groß starten: „Big-Bang”-Projekte überfordern IT und Fachbereiche gleichermaßen und erhöhen das Risiko von Verzögerungen und Akzeptanzproblemen. Erfolgreicher ist ein iteratives Vorgehen: klar abgegrenzte Use Cases früh produktiv setzen, Quick-Wins realisieren – und darauf aufbauen.
  • Integration ist kein reines IT-Thema: Ohne frühe Einbindung der Fachbereiche entstehen Medienbrüche, Schatten-IT und manuelle Zwischenschritte. Nur wer Prozesse gemeinsam mit den Beteiligten gestaltet, kann sie konsistent automatisieren und nachhaltig verankern.
  • Komplexität gewachsener Landschaften: Bestehende Integrationen, individuelle Erweiterungen und unterschiedliche Datenmodelle erhöhen den Abstimmungsaufwand erheblich. Standardlösungen helfen – aber oft braucht es gezielte individuelle Erweiterungen, etwa über Side-by-Side-Extensions auf der SAP BTP. Wer diese Komplexität früh transparent macht, kann Risiken besser steuern und die Integrationsarchitektur gezielt weiterentwickeln.

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Ein Proof of Concept (PoC) ist der schnellste Weg, um Risiken in IT-Projekten zu minimieren. Statt theoretischer Diskussionen liefert ein PoC konkrete Ergebnisse: Welche Systeme lassen sich wie gut integrieren? Wo entstehen Reibungspunkte? Welche Time-to-Value ist realistisch?

In der Praxis hat sich gezeigt: Ein optimierter PoC spart nicht nur Zeit und Ressourcen – er schafft auch Vertrauen innerhalb des Unternehmens. Ergebnisse hieraus können bei Findung grundsätzlicher Entscheidungen innerhalb des Projektes helfen.

Die Einführung der SAP Integration Suite ist ein umfangreiches und individuelles Projekt. Deshalb arbeiten wir mit einem hybriden Modell aus agilen und klassischen Methoden. Wo sinnvoll, setzen wir auf agile Tools wie Kanban-Boards oder Sprint-Planungen. Gleichzeitig geben Architekturkonzepte wie die SAP ISA-M die nötige Struktur vor.

Diese Kombination hilft, auch komplexe Integrationsszenarien Schritt für Schritt umzusetzen – mit klarer Priorisierung, definierten Etappenzielen und hoher Transparenz für alle Beteiligten. Die Plattform erlaubt es, bestehende Prozesse mit neuen Cloud-Anwendungen zu kombinieren und diese durch ein strukturiertes Management entlang der gesamten Business Platform zu orchestrieren.

SAP Business Technology Platform als Fundament für ein zukunftsfähiges Cloud-ERP

Viele IT-Abteilungen arbeiten bereits an der Belastungsgrenze. Neue Projekte wie die Einführung der SAP Integration Suite kommen oft ‘on top’. Deshalb achten wir bei SMF besonders darauf, den Ressourceneinsatz planbar zu halten – zum Beispiel durch vorgefertigten Integrationscontent, No-Code-Frameworks und praxisnahe Schulungskonzepte.

Unser Ziel: Die interne IT wird entlastet, statt zusätzlich unter Druck gesetzt zu werden. Und das Projekt bleibt trotzdem im Zeitplan. Gerade in iPaaS-Szenarien mit wachsendem Integrationsbedarf verschiedener Cloud-Anwendungen sind stabile Prozesse und ein vorausschauendes Management entscheidend für den Projekterfolg.

Unsere Kunden – vom Mittelstand bis zum Konzern – profitieren von Projekterfahrung, technischem Tiefgang und einer realistischen Einschätzung bezüglich Nutzen und Umsetzbarkeit. Dabei greifen wir auf eigene Frameworks zurück, z. B. für die Anbindung von SAP ECC-Systemen ohne zusätzlichen Programmieraufwand. Das spart Zeit und reduziert Fehlerquellen.

SAP BTP (SAP Business Technology Platform) ist die zentrale Integrationsplattform für Unternehmen mit SAP- und Non-SAP-Systemen. IT-Verantwortliche und CIOs stehen vor der Herausforderung, moderne Cloud-Technologien mit bestehenden On-Premise-Lösungen zu verbinden – ohne den laufenden Betrieb zu gefährden.

Unser E-Book liefert Ihnen praxisnahe Lösungsansätze für:

  • Cloud & Hybrid-Integration – Wie Sie bestehende SAP-Systeme reibungslos an BTP anbinden
  • Event-driven Architektur – Mehr Agilität und Flexibilität für Ihr Unternehmen
  • Kostensenkung & Effizienzsteigerung – So reduzieren Sie Integrationsaufwände und Betriebskosten

Für einen modernen Aufbau und Lebenszyklus Ihrer Systemlandschaft mit SAP-Kontext kann die Integration Suite das Mittel der Wahl sein – unter Berücksichtigung bestehender Anwendungen, Integrationen und APIs mit zukunftsfähigem Konzept. Die SAP Integration Suite bietet die Möglichkeit, Prozesse zu optimieren, Anwendungen gezielt zu integrieren und Datenflüsse unternehmensweit zu standardisieren.

Mit unserer Erfahrung helfen wir Ihnen, Aufwand und Nutzen realistisch einzuschätzen. Neben bewährten Standardvorgehen entwickeln wir eine Lösung, die exakt auf Ihre Anforderungen und Ihre IT-Landschaft zugeschnitten ist. Sprechen Sie uns gerne an.

Mark Müller

Segment Manager
m.mueller@smf.de

Mark Müller

    * Pflicht für alle Anfragen zu unseren Angeboten.


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