Der-Mensch-als-Digitalisierungshürde

Digitalisierungshürden

Warum Überzeugungsarbeit so wichtig ist für eine erfolgreiche Digitalisierung Digitalisierungshürden sind nicht nur rein technischer Natur. Sollen bestehende Prozesse verbessert oder sogar durch neue ersetzt werden, sind die Expertinnen und Experten der Fachbereiche frühzeitig einzubeziehen. Denn sie setzen sich aus verschiedenen Gründen stark für bestehende (Unternehmens-)Strukturen ein und halten an ihnen fest. Das kann die digitale Transformation schon von Beginn an bremsen oder gar stoppen.
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Transparenz-in-der-Lieferkette

Transparenz in der Lieferkette

Chancen und Risiken schneller erkennen und zielführend handeln Wenn Lieferketten aufgrund von unvorhergesehenen Ereignissen nicht wie geplant eingehalten werden können und es zu Engpässen oder sogar zu Ausfällen kommt, müssen zeitnah unternehmerische Entscheidungen getroffen werden. Fehlt es dann an validem Datenmaterial, schlägt Schnelligkeit oft Objektivität. Denn es ist mitunter schwierig, alle Stufen der Lieferkette zu erfassen und zu überwachen, insbesondere bei internationalen Lieferketten mit unterschiedlichen Gesetzen und Standards.
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Herausforderungen und Standards beim Onlinezugangsgesetz

Ein Fachbeitrag von Phillip Conrad, Segment Manager Finance & Public Das Onlinezugangsgesetz, kurz OZG, verpflichtet Bund, Länder und Kommunen, ihre Verwaltungsleistungen bis Ende 2022 als Online-Antrag über Verwaltungsportale bereitzustellen. Digitalisiert werden nahezu alle bestehenden Leistungen, die Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen in Anspruch nehmen. Nun gilt es, einen Reifegrad zu erlangen, der es erlaubt, erforderliche Nachweise auch digital einzureichen. Dies bringt einige Herausforderungen mit sich und erfordert ein ineinandergreifendes Handeln zwischen unterschiedlichen Interessenträgern. 
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Anforderungs-Management in agilen Zeiten – muss das wirklich sein?

Ein Fachbeitrag von Joachim Seidler, Segment Manager Industry  Der Titel klinkt provokant und das ist, offen zugegeben, reine Absicht. Bei der Entscheidung ein Projektvorhaben agil durchzuführen, bewegt man sich in der Regel in einem empirischen Umfeld. Das Ziel (Produkt) ist nicht unmittelbar und im Detail beschreibbar, der Weg ist quasi Teil des Ziels. Wie widmet man sich unter diesen Bedingungen dem Thema Anforderungsmanagement (Requirements Engineering)?
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